Die Historie der Wunschschildschmiede

Schwert zum Gruße ehrenwertes Volk,

Ihr seid in dem hoheitlichen Königreich der WunschSchildSchmiede eingetreten. Hier habt ihr die Möglichkeit mehr über mich und die WunschSchildSchmiede zu erfahren.

 

Dennis Brendemühl

Dennis Brendemühl

Zu meiner Person

Ich, Dennis Brendemühl, wurde anno 1980 feierlich geboren. Bereits in jungen Jahren wusste ich, dass meine Begabung im Bereich des Handwerks liegt. Daher packte ich die Gelegenheit beim Schopfe und ging 1997 in die Lehre des Schlossers und Kunstschmieds, die ich anno 2001 nach regulären 3,5 Lehrjahren im Harzer Lande erfolgreich beendete.

Verschiedenste Auftraggeber dieser neuartigen Industrie brachten mich auf Abwegen, doch sehnte ich mich die ganze Zeit über zu meinem Handwerk zurück.

Anno 2009 begab sich meine Gattin Sabine zu Studienzwecken ins nördliche Hessenland. Dem Weib zuliebe folgte ich und brach auch zu neuen Wegen auf. In der neu gefundenen Heimat umgaben uns Burgen, Schlösser, Sagen und Mythen, die mich letztlich auf den Weg ins Mittelalter brachten.

Ich begann meine ersten Erfahrungen als Schildschmied zu sammeln. Im Laufe der Zeit wurde aus den ersten Entwürfen vorzeigbare und kampferprobte Schilde. Eine Idee war geboren.

Die Entstehung der WunschSchildSchmiede

Die Zeit verging, das Hirngespinst in meinem Kopf wuchs stetig mit jedem Besuch von Mittelaltermärkten.

Anno 2016 schlug das Schicksal zu: auf einem großen Mittelaltermarkt lernte ich an einem „Grabbeltisch“ für Gewandungen Kay kennen. Wir kamen ins Gespräch mit dem Satz: „Das, was ich brauche, werde ich hier nicht finden!“ Das erweckte mein Interesse und ich fragte ihn, was denn sein Begehr sei. „Ich benötige einen Schild!“ Mein Hirngespinst war umgehend wieder zugegen und so lehnte ich mich weit aus dem Fenster und eröffnete ihm: „Das trifft sich gut! Ich baue Schilde!“ So schnürte ich den Sack mit dem ersten Auftrag zu.

Mehrere meiner Weggefährten bestärkten mich, diese Idee weiter zu verfolgen und bauten mich in Zeiten des Zweifelns immer wieder auf.

Allen voran war da Olaf, der mir regelrecht in den Allerwertesten trat, dass ich nun endlich mein Gewerk bei der Obrigkeit als Gewerbe eintragen lassen sollte.

Da dieser Zeit die Gaukler von Versengold mit dem Lied „Funkenflug" auftraten, bestärkten mich die Zeilen in dem Lied, diesen Schritt zu wagen: „Nur ein Funke sagen sie, eine Idee am Sternenzelt. Zuerst nur bloße Phantasie, vielleicht verändert sie die Welt.“

Logo der WunschSchildSchmiede
Von den Bandmitgliedern von Versengold signierter Leispruch.

Von den Bandmitgliedern von Versengold signierter Leispruch.

Anno August 2017 tat ich das dann auch und seither existiert die WunschSchildSchmiede.

Meine geliebte Gattin übergab mir 20 der Taler mit dem Satz: „Mach was draus!“ Auch das tat ich.

Die WunschSchildSchmiede wuchs derart schnell, dass im Laufe der Zeit ein Warenwirtschaftsprogramm vonnöten war. Auch hier waren wieder Weggefährten, die bereits Erfahrungen damit hatten, zur Stelle. So trug es sich zu, dass der barmherzige Hans und die zarte Petra mich und die WunschSchildSchmiede auf dem Weg in dem virtuellen Marktplatz begleiteten.

Mittlerweile ist das Gewerk so groß, dass die 16 m² Lager und Werkstatt viel zu klein sind und größere Ländereien benötigt werden. So trug es sich zu, dass wir derzeit den Aufbruch zum Großhandel begannen.

Es ist eine sehr spannende Reise, da gerade die moderne Pest Corona den Ausbau mit neuen Waren erschwert. Nichtsdestotrotz bin ich wild entschlossen, mit kriegerischem Engagement diesen Kampf für Euch zu führen.

Seid gespannt, wo die Reise der WunschSchildSchmiede noch hinführt.

Produktauswahl

Danke…

… an alle, die mich auf diesem Wege begleiten.

Besonders hervorheben muss ich an dieser Stelle meine Gattin Sabine, die all diesen Blödsinn mitträgt und mich immer unterstützt.

Außerdem muss ich mich bei Burkhard bedanken. Er hat sich aufopferungsvoll um das Thema der Finanzbeschaffung gekümmert.

Und nicht zuletzt gilt mein besonderer Dank Euch, Ihr tapferen Krieger, die meine prunkvollen Waren käuflich erwerbt. Vielen, vielen Dank an Euch